Hallo! Ich hoffe ihr habt einen schönen Sonntag? :)
SiM - Amy Vielleicht kennt ihr die Band ja? Ich habe sie erst vor kurzem entdeckt und ich muss zugeben, die haben auch noch weitere gute Songs. :D Liebe Grüße, Olek ^-^
Kurz:
"Auch damals blühten die Kirschen. Endlich Sommer! Nur bei Jule herrscht
schlechte Stimmung. Stress mit dem Freund, Stress in der Agentur. Als
dann noch ihre geliebte Oma ins Krankenhaus kommt, quartiert Jule sich
kurzerhand in Mielchens altem Haus an der Elbe ein. Sie macht sich im
Garten nützlich, pflückt Kirschen und kümmert sich bereitwillig um den
Übernachtungsgast. Denn Sebastian Hofstetten ist ihr gleich sympathisch.
Der junge Klimaforscher untersucht mit Hilfe von Obst aus alten
Weckgläsern die Veränderungen des Wetters. Jule will ihm helfen und
sieht sich im Vorratskeller ihrer Oma einmal genauer um. Je weiter sie
nach hinten vordringt, desto älter werden die Gläser. Und dann findet
sie ganz unvermittelt einen Brief aus dem Jahr 1945. Jule hat den Namen
des Schreibers noch nie gehört. Doch sie kennt die Adressatin ..."
Die Geschichte und meine Meinung:
Jule braucht endlich eine Auszeit. Von der stressigen Arbeit, die ihr den letzten Nerv raubt, aber auch von ihrem Freund, der ihr ausweicht und in der Beziehung nicht weitergehen will. Da passt es der jungen Frau ganz gut, dass ihre Großmutter Mielchen sie bittet auf ihr Haus und den Garten auf dem Land aufzupassen. Dort kann sie endlich mal abschalten und den Sommer genießen. Aber auch das Landleben scheint etwas Arbeit zu fordern. Jule muss die vielen Kirschbäume ernten, bevor sie verwelken, Marmelade kochen und auch noch einen Übernachtungsgast bewirten. Das Bewirten ist aber ganz schön, vor allem da ihr Gast Sebastian,der Klimaforscher, ist. Er sieht sehr gut aus, ist charmant und tut alles für seinen Job. Jule versucht ihm zu helfen, doch das scheint nicht so richtig zu klappen. Und dann findet sie etwas, was sie lieber nicht gefunden hätte. Denn nur ein kleiner Brief kann alles ändern...
Ich weiß nicht, was ich mir von dem Roman erhofft haben, aber ich bin nicht wirklich zufrieden mit dem Ergebnis. Die Handlung war ganz nett. Es war eine schöne, warme Liebesgeschichte, die auch mal sehr traurig werden konnte, aber ich finde, es hätte von allem etwas mehr sein können. Etwas mehr Emotionen, etwas mehr Spannung, mehr Geheimnisse. Mir schien es so als sein es an manchen Stellen einfach zu lieblos erzählt worden. Geschrieben wurde der Roman aus Jules Sicht in der Vergangenheitsform. Die Kapitel waren angenehm lang. Und man konnte leicht von einem zum anderen lesen. Außer meiner vorherigen Befürchtung, dass der Roman doch lieblos geschrieben worden ist, stimmt das doch nicht für die ganze Geschichte. Es gab schon sehr schöne Passagen, doch leider waren diese zu kurz. Jule ist eine moderne Frau, die trotzdem gerne ein traditionelle Familie auf dem Land bevorzugen würde. Sie sehnt sich nach Geborgenheit, doch das macht sie auch so verletzlich. Sie trifft deswegen auch meist die falschen Entscheidungen. Mielchen ist da sehr ähnlich. Sie hat ein großes Geheimnis vor ihrer Familie verborgen und hatte immer Schuldgefühle. Das machte sie auch verletzlich, doch später wurde sie doch zu einer starken Frau. Und die ganzen Männer der Geschichte: Tom, Sebastian und Piet waren mir alle unsympathisch.. Das war recht sonderbar.
Das
Cover sagt doch schon SOMMER!! Hellgrüner Hintergrund und knallrote Kirschen! Sehr schön! :) Fazit: ( 3 von 5 Punkten) Zum Glück gab es so was wie ein Happy Ending, sonst wäre die Bewertung wohl noch schlechter, als nur "OK" ausgefallen. Aber ich finde, ein "OK" ist garnicht schlecht. Der Roman war einfach nicht überwältigend. Und da er sich an manchen Passagen auch noch in die Länge zieht, gibt es keine Bonuspunkte!
Kurz:
"Jane hasn't lived anywhere longer than six months since her son was born
five years ago. She keeps moving in an attempt to escape her past. Now
the idyllic seaside town of Pirriwee has pulled her to its shores and
Jane finally feels like she belongs. She has friends in the feisty
Madeline and the incredibly beautiful Celeste - two women with seemingly
perfect lives . . . and their own secrets behind closed doors. But then
a small incident involving the children of all three women occurs in
the playground causing a rift between them and the other parents of the
school. Minor at first but escalating fast, until whispers and rumours
become vicious and spiteful. It was always going to end in tears, but no
one thought it would end in murder. .."
Die Geschichte und meine Meinung: Als Madeline an ihrem 40.Geburtstag die junge, alleinerziehende Jane kennenlernt, ist sie augenblicklich von der jungen Frau angezogen. Auch wenn ihr Aufeinandertreffen nicht das glücklichste für Madeline war. Denn nachdem sie an einer roten Ampel einem anderen Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen will, dass man nebenbei nicht simst, fällt sie auf dem Rückweg ins Auto hin und verletzt sich den Knöchel. Ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für Madeline, denn sie war auf dem Weg ihre Tochter Cloe zu einem Vorschultreffen zu fahren...Da kam dann Jane, die ihren Sohn Ziggy zu der selben Veranstaltung fuhr. Sie hilft der hübschen Madeline, und sie freunden sich an. Zusammen verbringen sie dann die Wartezeit in einem Cafe. Madeline wundert sich, dass sie Jane noch nie vorher in Pirriwee gesehen hat. Diese erzählt ihr dann, dass sie viel umgezogen ist, um den perfekten Platz für sich und ihren Sohn zu finden. Später taucht dann Madelines Freundin Celeste auf. Sie ist wunderschön, hat einen reichen Ehemann und Zwillinge, die auch an dem Vorschultreffen teilnehmen. Doch obwohl Celeste alles zu haben scheint, ist sie sehr zurückhaltend und überhaupt nicht eingebildet. Beim Abholen der Kinder herrscht aber schon Aufregung. Jemand scheint die Tochter einer einflussreichen "Blond Bob" geschlagen zu haben. Unter Tränen zeigt das kleine Mädchen auf Ziggy. Doch Jane ist sich sicher: Ihr Sohn ist kein Schläger oder Mobber! Und so wird ein Streit entfacht der noch sehr gravierende Konsequenzen haben wird!
Das ist mein erster englischsprachiger Roman, außerhalb der Schule! :) Und dazu muss ich erstmal sagen, dass ich am Anfang ziemlich Angst hatte, dass ich beim Lesen Probleme haben werde, ob es das Verständnis des Plots ist, oder dass ich einfach zu langsam lesen werde. Doch nichts davon ist eingetreten. Ich bin echt froh, dass mir das englische so leicht fiel. Das liegt wahrscheinlich aber auch an den einfachen und interessanten Schreibstil Moriartys. Ich war förmlich gefesselt, und habe meist mehr als 10 Kapitel am Tag verschlungen. Die Kapitel waren aber auch nicht sonderlich lang. Besonders hat mir der Aufbau der Geschichte gefallen. Zuerst gibt es einen kurzen Einblick in die Zukunft von einem halben Jahr. Dann kommt es zu dem Treffen der Frauen, und immer Zwischendurch gibt es dann Kommentare und Zeugenaussagen, derBewohner von Pirriwee. Manchmal waren die Kommentare witzig, nichtssagend, doch manchmal auch erschütternd, denn man weiß: Am Ende ist jemand tot! Doch WER????? Das war eine so zerreißende Frage, dass ich kurz davor war vor zu blättern..Ich habe mich aber noch beherrschen können. Zusätzlich will aber aber auch unbedingt wissen, wer der Täter ist.. Also bleiben bis zu Schluss zwei bedeutende Fragen offen. Das macht den Roman so lesenswert und spannend. Es ist kein typischer Thriller, eher eine Geschichte wie "Desperate Housewives", erzählt aus drei verschiedenen Perspektiven, plus der Kommentare. Madeline war meine Lieblingsprotagonistin. Sie war sehr mutig, aber das auch weil sie schon sehr erfahren ist. Und dann hatte sie auch ihre Problemchen. Also insgesamt war sie ein sehr authentischer Charakter. Jane und Celeste natürlich auch, aber sie hatten etwas viel zu trauriges an sich. Die Nebencharaktere waren alle gut gewählt und hatten eine eigene Persönlichkeit, obwohl sie nicht so oft vorkamen oder wichtig waren. Das hat mir auch gut gefallen. Das Cover ist hübsch. Etwas grün und blau, und ein Blümchenkranz der zerrissen ist. Der Titel "Little Lies", also kleine Lügen oder Notlügen, passt sehr gut zum Thema des Romans. Es zeigt, dass jeder sein Päckchen zu schleppen hat und jeder ab und zu mal deswegen lügt.
Fazit: ( 5 von 5 Punkten)
Erstaunlicher Weise habe ich NICHTS zu bemängeln. Es war ein guter Roman. Er war bewegend, ein wenig dramatisch, und manchmal atemberaubend. Die Protagonisten waren realistisch. Die Sprache war leicht zu verstehen. Ein gutes Buch für Einsteiger ins englischsprachige , wie mich! :)
Ein weiterer Kinofilm, den ich mir diesen Sommer gegönnt habe.
Wie gesagt, dieser Sommer war voller interessanter und guter Filme!
"Maleficent- Die dunkle Fee", eine Neuverfilmung des Märchens "Dornröschen"?
Nein, nicht unbedingt, diesmal steht nicht die Prinzessin im Vordergrund, die 100 Jahre zu Schlafen hat, sondern die böse Fee, die sie mit dem Fluch belegt hat.
Was hat sie, Malefiz, wie die Fee auf deutsch heißt, denn so werden lassen. Natürlich eine gebrochenes Herz.
Und wie wir alle machen auch Feen Fehler und wenden sich der dunklen Seite zu.
Mir hat die Aufmachung der Films gut gefallen. Die Schauspieler waren gut, es hab tolle Effekte und auch eine Überraschung.
Nichtsdestotrotz war es keine Highlight. Es geb einen schönen Plot, aber an sich hatte es garnichts mehr mit dem wahren Märchen zu tun, und das fand ich traurig. Man hätte es natürlich auch ganz anders erzählen können. Ich bin deshalb nicht so begeistert, da ich die originalen Märchen der Grimm einfach am besten finde. Und Hollywood ist kurz davor auch ein Stück Kultur zu zerstören, indem jedes Märchen gut endet und jeder Charakter von Anfang an eine gute Person ist. Vielleicht war Malefiz einfach eine Spaßverderberin, sie musste nicht unbedingt verletzt worden sein!
Na ja, dennoch ist es ein gut gemachter Film und mehr kann ich auch nicht mehr zu sagen.. Schaut es euch selbst an! :)